Die Psychologie der Rendite: Warum Honorarberater als Behavioral Coaches unverzichtbar sind
Informationsüberfluss ist heute das Problem, nicht die Lösung. Nicht fehlendes Wissen, sondern menschliche Ur-Instinkte wie Angst und Gier fressen...
von Hannah Demtröder / rbb Super.Markt, 12.November 2024.
Vermittlungsprovisionen für Finanzprodukte sind gang und gäbe. Doch laut Verbraucherschützern führen sie dazu, dass Kleinanlegern überteuerte Produkte verkauft werden.
Wer Finanzprodukte bei Banken oder Versicherungen verkauft, bekommt für diese Arbeit in den allermeisten Fällen eine Provision. Kundinnen und Kunden bekommen davon nichts mit - und freuen sich, denn die kompetente Beratung war anscheinend kostenlos. Eine klassische Win-win-Situation. Oder etwa doch nicht?
Verbraucherschützer sind der Meinung: doch nicht. So zum Beispiel Dorothea Mohn, Leiterin Finanzmarkt beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Sie kritisiert, dass Beraterinnen und Berater im Provisionsvertrieb überteuerte und unpassende Produkte verkaufen können, die ihnen die meiste Provision einbringen. Zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher brauche es ein komplettes Provisionsverbot beim Verkauf von Finanzanlageprodukten, fordert Mohn.
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