Häufige Fragen von Verbrauchern

Nachfolgend finden Sie einige Antworten auf häufig gestellte Fragen. Gerne können Sie uns auch Ihre Fragen per Email zukommen lassen. Benutzen Sie dazu bitte unser Kontaktformular.

  • Was versteht man unter Honorarberatung?

    Unter dem Begriff Honorarberatung versteht man die von Produktinteressen und Produktanbietern unabhängige Beratung. Während in der traditionellen Beratung der Vermittler über den Verkauf von Finanzprodukten direkt vom Produktgeber bezahlt wird, erhält der Honorarberater die Vergütung durch ein Honorar vom Anleger / Verbraucher. Damit steht der Honorarberater als einziger echter Berater im Lager des Verbrauchers und kann vollkommen unabhängig von Verkaufsinteressen beraten.

    Es geht also nicht darum möglichst ein Produkt zu verkaufen, sondern ausschließlich um die Erreichung der Wünsche und Ziele des Mandanten. Sollten Lösungen (Produkte) als sinnvoll erachtet werden und kommt es zu Empfehlungen unterstützt der Honorarberater bei der Beschaffung dieser Lösungen und wählt aus dem gesamtem Marktuniversum das beste Produkt mit den günstigsten Konditionen aus. In der Regel sind diese Lösungen provisionsfrei kalkuliert. Sind provisionsfreie Empfehlungen am Markt nicht erhältlich, erstattet der Honorarberater unverzüglich und ungemindert alle erhaltenen Zuwendungen an den Mandanten zurück. Diese Vorgehensweise ist sogar gesetzlich garantiert und auch in den Leitlinien der Honorarberatung in Deutschland verankert.


    Provisionsberater

    • Makler
    • Einfirmenvertreter
    • Finanzanlagenvermittler
    • Banken
    • Strukturvertriebe

    Die traditionelle Finanzberatung in Deutschland ist provisionsbasiert. Das bedeutet, der Verbraucher sitzt einem Berater gegenüber, der nur eine Vergütung erhält, wenn ein Finanzprodukt verkauft wurde. Diese Form der Finanzberatung ist geprägt von einem Interessenkonflikt des Vermittlers – egal ob es sich dabei um einen Vermittler einer Bank oder um einen freien Finanzberater handelt. Diese provisionsbasierte Form der Finanzberatung sollte besser Produktverkauf genannt werden. Sie ist für den Verbraucher intransparent und häufig teuer. Denn die in Produkten einkalkulierten Provisionen sind meist nur im Kleingedruckten zu finden und selbst hier verklausuliert dargestellt.

    Traditionelle Finanzberatung ist Produktverkauf!


    Honorarvermittler

    • Makler
    • Finanzanlagenvermittler
    • teilweise Banken

    Eine weitere Form der Finanzberatung hat sich in den letzten Jahren durch die immer mehr im Markt auftauchenden Honorartarife herausgebildet. Honorar- oder Nettotarife sind Produktlösungen, die keine Provisionen einkalkuliert haben. Diese werden vom Vermittler/Verkäufer oft unter dem Deckmantel der unabhängigen Honorarberatung angeboten. Für den Verbraucher ändert sich im Vergleich zum klassischen Produktverkauf auf Provisionsbasis sehr oft nichts. Das Ziel des Vermittlers ist es, ein Produkt in Kombination mit einer Honorarvereinbarung für die Vermittlung "zu verkaufen". Meist werden zusätzliche Vereinbarungen geschlossen, die die Finanzierung des Honorars beinhalten. Diese Form des Honorars stellt lediglich ein Surrogat zur Provision dar und ist oft bis zu 7-8 % doppelt so hoch wie bei Provisionsverträgen.

    Honorarvermittlung ist Produktverkauf!


    Honorarberater

    • nur gesetzlich regulierte und registrierte Berater
    • nach §34e Versicherungberater/-in,
    • §34h Honorar-Finanzanlagenberater/-in,
    • Honorar-Anlageberater/-in (BaFin)

    Buchtipp: Honorar statt Provision - Warum sich Vertrauen in Honorarberatung auszahlt

    Weitere Informationen


    Wegweiser Finanzberatung - welche Typen gibt es?
    Webseite des Institut für Finanzdienstleistungen e.V.

    Weitere Informationen

    Bei der produkt- und provisionsunabhängigen Beratung stellt der Berater "nur" seine Zeit und sein Know-how in Rechnung – unabhängig davon, welche Produkte und Leistungen dem Kunden als beste Lösung empfohlen werden sollten. Die Honorarberatung gilt bei der Bundesregierung und Verbraucherorganisationen als die fairste und transparenteste Form der Finanzberatung. Denn sollte es zu Empfehlungen für Finanzprodukte kommen, so ist der Berater verpflichtet, ungemindert und unverzüglich sämtliche Vergütungen von Dritten dem Kunden auszukehren / zu erstatten. Die Honorarberatung ist seit 01.08.2014 durch das Honorar-Anlageberatergesetz gesetzlich geregelt. 

    Doch Vorsicht: Der Bezeichnung "Honorarberater" ist nicht geschützt. Die geschützten Berufsbezeichnungen lauten:

    • Honorar-Finanzanlageberater/-in
      (GewO §34h)
    • Honorar-Anlageberater/-in
      (Honorar-Anlageberaterregister der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

    Gesetzlich regulierte Honorarberatung gibt es nur bei Honorar-Finanzanlageberater/-innen und Honorar-Anlageberater/-innen.

    Prüfen Sie Ihren Berater in den jeweiligen Registern der Industrie- und Handelskammern (www.vermittlerregister.org) bzw. bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin www.bafin.de ) im Honorar-Anlageberaterregister


  • Welche gesetzlichen Grundlagen gibt es?

    Hier gibt es in Deutschland leider einen Flickenteppich der Zulassungen. Alleine für die freien Finanzberater sind mehr als ein halbes Dutzend an Registrierungen möglich. Diese unterteilen sich dann nochmals in einzelne Beratungsbereiche auf Produktebene. Für den Verbraucher ist das schwer zu durchschauen und selbst für den ein oder anderen Neueinsteiger ist nicht alles sofort erschließbar.

    Versicherungen

    Es gibt zwei Arten der möglichen Beraterregistrierung. Die erste und am häufigsten anzutreffende Registrierung ist der provisionsbezahlte Vertrieb. Darunter fallen Makler, Vertreter und Mehrfachvertreter. Die Registrierung ist im § 34 d Abs.1 der Gewerbeordnung geregelt. Diese Vermittler dürfen nur vermitteln und kein gesondertes Honorar für die Beratung berechnen. Darüber hinaus ist es gesetzlich untersagt Provisionen an den Kunden als Rückvergütung (Provisionsabgabe) zu gewähren.

    Die zweite Form der Registrierung ist die honorarbasierte Beratungsleistung. Hier findet man den Versicherungsberater. Die Registrierung ist in § 34 d Abs. 2 der Gewerbeordnung geregelt. Versicherungsberatern ist die Annahme von Provisionen untersagt. Die Beratungsleistung darf ausschließlich auf Honorarbasis erfolgen. Die Vermittlungsleistung wird nicht durch Provisionen vergütet. Anfallende Zuwendungen werden entweder durch Gutschrift des Versicherungsunternehmens auf das Prämienkonto des Kunden (vgl. 48 c VAG) geleistet oder der Berater vergütet diese zurück.

    Investmentanlagen

    Auch hier gibt es zwei mögliche Beraterregistrierungen. Die erste und häufigste Registrierung ist der Finanzanlagenvermittler. Dieser wird in § 34 f der Gewerbeordnung geregelt. Der Finanzanlagenvermittler darf sowohl gegen Honorar als auch auf Provisionsbasis beraten/vermitteln. Eine Mischung aus beiden ist ebenfalls möglich. Er ist verpflichtet sämtliche Zuwendungen (Provisionen) transparent offenzulegen.

    Die zweite Möglichkeit ist die Registrierung zum Honorar-Finanzanlagenberater. Hier gibt es bundesweit aktuell etwas mehr als 300 Berater. Der Honorar-Finanzanlagenberater darf ausschließlich vom Anleger/Mandanten vergütet werden. Sämtliche Zuwendungen (Provisionen) muss er unverzüglich und ungemindert dem Mandanten auskehren.

    Beide Registrierungen haben noch zusätzliche Unterpunkte für die mögliche Beratung von Produkten. Beide haben gemeinsam: Sie dürfen zu Zertifikaten, Einzeltiteln oder auch Anleihen nicht Berater und müssen sich auf Investementfonds und ETFs beschränken. Weitere Zulassungen sind in Ziffer 2 und 3 der Gewerbeordnung geregelt. Dies betrifft zu 2) Alternative Investmentfonds und zu 3) Genussrechten

  • Dürfen Honorarberater Provisionen annehmen?

    Hier gilt:

    Versicherungsberatung

    • Versicherungsberater (GewO 34 d 2) dürfen keine Provisionen annehmen. Erhaltene Provisionen müssen dem Kunden erstattet werden oder im Rahmen des VAG 48 c durch das Versicherungsunternehmen dem Prämienkonto des Kunden gutgeschrieben werden. In der Regel verwenden Versicherungsberater jedoch sofern verfügbar provisionsfreie Honorartarife.

    Investmentberatung

    • Honorar-Finanzanlageberater (GewO 34 h) dürfen keine Provisionen annehmen und sind gesetzlich verpflichtet alle Zuwendungen unverzüglich und ungemindert an Verbraucher zu erstatten. Dies wird durch den Gesetzgeber überwacht. In der Regel und sofern verfügbar verwendet die überwiegende Mehrzahl der Berater provisionsfreie Tranchen (Cleanshares) sowie ETFs und Indexfonds.
  • Wie hoch ist das Honorar für die Beratung?

    Pauschal kann dies nicht gesagt werden. Die Vergütung ist abhängig vom gewünschten Beratungsbedarf und den dafür erforderlichen Aufwand. Vereinbart werden u.a. Stundensätze, pauschale Honorare oder für dauerhafte Betreuungsleistungen auch Honorare in Abhängigkeit der zu betreuenden Vermögenswerte. Grundsätzlich gilt: Das Erstgespräch oder Kennenlerngespräch ist immer kostenlos.

    Vorsicht ist angesagt, wenn sich ein Berater als Honorarberater ausgibt, aber letztlich auf einen Produktverkauf abzielt, der über ein Honorar vergütet werden soll. Im Fachjargon nennt man dies Honorarvermittlung.

  • Die Unterschiede zwischen Finanzberatern, Makler und Honorarberatern?

    Honorarberater

    • Beratung wird durch Kunden direkt bezahlt
    • keine Anbieterbindung, theoretisch alle Produkte möglich
    • derzeit geringe Beraterdichte
    • anbieterunabhängige Beratung

    Makler

    • kann sowohl gegen Honorar als auch gegen Provision arbeiten
    • keine Anbieterbindung, theoretisch alle Produkte möglich
    • relativ gute Erreichbarkeit in Städten
    • anbieterunabhängige Beratung

    Vertreter (Ausschließlichkeit)

    • erhält Provisionen von den Anbietern bei Produktverkauf
    • je nach Beratertyp Produkte eines oder mehrerer Anbieter im Angebot
    • relativ gute Erreichbarkeit sowohl in Städten wie auch in ländlichen Gegenden
    • je nach Beratertyp vertragliche Bindung an einen oder mehrere Anbieter

    Banken

    • erhalten Gebühren und Provisionen von anderen Anbietern bei Produktverkauf
    • häufig Verkauf "hauseigener" Produkte, aber auch Vermittlung fremder Produkte
    • relativ gute Erreichbarkeit sowohl in Städten wie auch in ländlichen Gegenden
    • Berater sind in Organisationsstrukturen der Bank oder Sparkasse eingebunden und können nur Produkte vermitteln, die von der Geschäftsleitung vorgegeben werden
  • Welche Vorteile bietet die echte Honorarberatung?

    Die Vorteile der Honorarberatung für den Anleger / Verbraucher liegen auf der Hand. Vielfach ist die traditionelle Beratung (Provisionsbasis) von zahlreichen Interessenskonflikten begleitet. Nicht so in der Honorarberatung. Der Berater kann ohne jegliches Provisionsinteresse unabhängige Dienstleistungen erbringen. Häufig ist die Honorarberatung durch den völligen Verzicht auf Provisionen preiswerter sowie in jedem Fall transparent.

    • Keine Abhängigkeit von Provisionsinteressen und Produktverkauf
    • Leitlinien und gesetzliche Regelungen garantieren eine unabhängige und nur den Interessen des Mandanten dienende Beratungsleistung
    • Im Falle von Produktempfehlungen hohe wirtschaftliche Vorteile durch völligen Provisionsverzicht (sehr oft in 5-stelligen Größenordnung im Bereich der Altersvorsorge und Vermögensaufbau)
  • Wie werden Honorarberater VDH geprüft?

    Die Berater des Verbunds Deutscher Honorarberater verpflichten sich zur Einhaltung der Leitlinien der Honorarberatung in Deutschland.

    Darüber hinaus prüfen wir im Turnus von 12 Monaten regelmäßig die Zuverlässigkeit des Beraters durch Bonitätsauskünfte, Stichproben bei Mandanten sofern diese über uns vermittelt wurden, das Bestehen der benötigten behördlichen Zulassungen, dem Bestand einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung sowie die Einhaltung der vorgeschriebenen Fortbildungsmaßnahmen.

    Vor einer Mitgliedschaft im VDH werden zusätzlich die für eine Mitgliedschaft die geforderten Mindestqualifikationen geprüft.

  • Welche Qualifikationen sind erforderlich?

    Als Mindestqualifikation ist die erfolgreiche Prüfung zum Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) oder vergleichbare Aus- und Weiterbildungen erforderlich.

    Die überwiegende Mehrzahl der angeschlossenen Berater verfügt über weitere Qualifikationen wie z.B. Bankkaufmann, Bankbetriebswirt, Fachwirt für Finanzberatung (IHK), Certified Financial Planner sowie zahlreiche verpflichtende Weiterbildungsnachweise.

  • Welche Vorteile bieten provisionsfreie Produktlösungen?

    Versicherungen

    Ein Honorartarif nach der Definition des Verbunds Deutscher Honorarberater erfüllt nachfolgende Kriterien:

    Versicherungen

    Honorartarife

    1. enthalten keine Abschluss- oder Bestandsprovisionen enthalten (Vorteil ca. 4-6 Prozent auf die insgesamt zu zahlenden Prämien über die Vertragslaufzeit (Provisionsrechner)
    2. enthalten keine mit Provisionen/Courtagen zusammenhängende Verwaltungskosten (Vorteil ca. 2-3% der insgesamt zu zahlenden Prämien über die gesamte Vertragslaufzeit)
    3. haben i.d.R. reduzierte Verwaltungskosten
    4. erstatten bei fondsgebundenen Produkten sämtliche Kickbacks aus Investmentfonds dem Prämienkonto des Kunden
    5. enthalten keine Depot- oder Transaktionskosten für Investmentfonds
    6. besitzen kein freies Bestimmungsrecht des Beraters über die Höhe der einzurechnenden Provisionen (sogenannte Nettotarife oder nettoisierten Tarife)
    7. berechnen keine Stornogebühren bei vorzeitiger Vertragsauflösung

    Investment

    Die Partner des Verbunds Deutscher Honorarberater verfügen über ein markenrechtlich geschütztes Preismodell, welches sämtliche offene und versteckte Provisionen offenlegen und dem Depot des Anlegers direkt gutschreiben. Das geschützte "Netto-Prinzip VDH®" bietet hohe wirtschaftliche Vorteile. 

    1. Keine Ausgabeaufschläge auf Investmentfonds
    2. 100% der an die Depotbank gezahlten Kickbacks / Bestandsprovisionen werden dem Anleger auf sein Depot gutgeschrieben
    3. ETFs und Indexfonds können ohne ATC (Additional Trading Cost) gekauft werden
    4. Es fallen nur geringe transparente Bankgebühren für Kauf und Verkauf unabhängig von der Art des Wertpapiers an.

    Rechnen Sie selbst>> Provisionen bei Investmentfonds

    Beispiel:

    Sie haben am 01.05.2015 einen Betrag von 50.000 Euro in den Flossbach von Storch Multiple Opportunities R - einem sehr bekannten und beliebten Mischfonds - investiert. Die Kapitalanlagegesellschaft bezahlt an die Depotbank 0,60% p.a. Vertriebsfolgeprovisionen - Jahr für Jahr. Darüber hinaus berechnet die Bank einen Ausgabeaufschlag von 5%. Die erfolgsabhängige Gebühr (Performance-Fee) beträgt 10%.

    Investieren Sie über einen HonorarberaterVDH erstattet die Depotbank quartalsweise die Vertriebsfolgeprovision in Höhe von 0,60% p.a. direkt auf Ihr Depotkonto. Darüber entfällt der Ausgabeaufschlag in Höhe von 5% auf den Anlagebetrag. Durch Zins und Zinseszins wäre der Stand Ihre Depots nach 5 Jahren um sage und schreibe 5.345 Euro höher.

    Ihr Vorteil bei 50.000 Euro Anlage betrug 5.345 Euro (Stand 30.04.2020)

    Für diesen Betrag erhalten Sie dutzende Stunden unabhängige Beratung durch einen Honorarberater.

  • Wie finden Sie einen passenden Honorarberater?

    Dem Verbund Deutscher Honorarberater sind mehr als 1.700 Berater angeschlossen. Diese werden nach strengen Kriterien ausgewählt und verfügen über entsprechende Qualifikationen. Die Berater erkennen zudem die Leitlinien der Honorarberatung verbindlich an. Wir verfügen über Partner, die bereits seit Gründung des VDH vor mehr als 20 Jahren dem Verbund angehören. Hier können Sie nicht nur die entsprechenden Erfahrungen sondern auch die Qualität von qualifizierten Beratern erwarten.

    Über unser Kontaktformular für Verbraucher können Sie eine Anfrage stellen. Wir wählen aus unserem System den für Sie passenden Berater aus und stellen den Kontakt her. So können Sie sicher sein, dass ausschließlich Experten für Ihre Beratungswünsche vermittelt werden.

    Kontaktformular

  • Kann ich ein Investmentdepot über Honorarberater (VDH) führen?

    Selbstverständlich. Die angeschlossenen Berater verfügen über den Verbund Deutscher Honorarberater über zahlreiche Zugänge zu renommierten Depotbanken mit Sonderkonditionen. Dazu zählen unter anderem die Augsburger Aktienbank, die Ebase, die comdirect, die Frankfurter Fondsbank, die Fondsdepotbank und der DAB Bank.

    Sie erhalten bei Investmentfonds etwaige Rückvergütungen zu 100% auf Ihr Depot erstattet. Zusätzlich entfällt bei allen Fonds der sonst übliche Ausgabeaufschlag. Darüber hinaus haben Sie Zugriff auf sehr günstige Gebühren bei den Banken, die aufgrund der hohen Volumen direkt an Sie weitergegeben werden können.

    Auf was sollten Sie achten:

    - Erhalten Sie 100% der Bestandsvergütungen, die eine Depotbank selbst erhält?

    - Erhalten Sie 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag (oft zwischen 3% und 5% der Anlagesumme)?

    - Kann der Berater garantieren, dass keine Kickbacks bei Dritten einbehalten werden, z.B. bei der Depotbank oder Vertrieben?

    - Gibt es intransparente Gebühren z.B. beim Kauf von Indexfonds oder ETFs?