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Warum Honorarberater keine Asset-Manager sein müssen – und das auch nicht sollten
Dieter Rauch
:
15.07.25 16:51

Finanzplanung statt Fondsjonglage: Worauf es wirklich ankommt
Der Einstieg oder Umstieg in die Honorarberatung bringt viele Berater in ein Dilemma: Muss ich nun zum Portfolio-Profi werden? Muss ich Aktienquoten managen, ETF-Listen pflegen, Markteinschätzungen abgeben und Depot-Allokationen laufend anpassen?
Die klare Antwort lautet: Nein.
Denn Honorarberater sind keine Asset-Manager – und sollten es auch nicht sein.
Der eigentliche Auftrag: Menschen befähigen, gute Finanzentscheidungen zu treffen
Der wahre Mehrwert eines Honorarberaters liegt nicht in der Einzeltitelauswahl oder taktischen Portfolio-Gestaltung, sondern in der strategischen Finanzplanung, Risikoanalyse, Zielstrukturierung und persönlichen Begleitung.
Finanzplanung bedeutet:
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Lebenssituationen verstehen,
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Liquiditätsplanung strukturieren,
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Risiken absichern,
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Altersvorsorge aufbauen,
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Vermögen sinnvoll strukturieren.
Nicht aber, sich in Konkurrenz zu institutionellen Vermögensverwaltern zu begeben.
Professionelle Tools entlasten Berater von der Portfolioarbeit
Gerade in der Honorarberatung steht die Frage im Raum: Wie kann ich hochwertige Investmentlösungen anbieten, ohne selbst Asset-Management betreiben zu müssen?
Die Antwort: Mit standardisierten ETF-Portfoliolösungen, die professionell aufgesetzt sind, regulatorisch sauber angebunden werden können und mit wenigen Klicks in die Beratung integriert werden.
Solche Lösungen ermöglichen:
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Rebalancing nach festen Regeln
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ESG-konforme oder klassische Strategien
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Transparente Kostenstruktur ohne Provisionen
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Revisionssichere Protokollierung
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Nahtlose Abrechnung über die Honorarplattform
- Digitale Eröffnung in Sekunden
- Dokumentation ohne großen Aufwand und Erklärungsbedarf
Kurzum: Der Berater bleibt Berater – und der Kunde profitiert von professioneller Vermögensstrukturierung.
Fokus auf das, was wirklich zählt
Die Honorarberatung gewinnt, wenn sie sich auf das konzentriert, was sie einzigartig macht:
✅ Objektive Beratung ohne Interessenkonflikte
✅ Strukturierte Finanzplanung statt Produktverkauf
✅ Nachhaltige Begleitung statt punktueller Transaktionen
✅ Klare Preisstruktur statt versteckter Kosten
Dazu braucht es kein eigenes Portfoliomanagement – sondern verlässliche Partnerlösungen, die Berater mit wenigen Klicks einbinden können, ohne auf Individualität verzichten zu müssen.
Fazit: Berater, bleibt Berater. Kein Fondsmanager.
Wer als echter Honorarberater auftritt, muss nicht zusätzlich die Rolle eines Asset-Managers übernehmen. Viel wichtiger ist es, als Lotse durch das Finanzleben zu agieren – mit einem klaren Plan, einem offenen Ohr und einem professionellen Werkzeugkasten im Hintergrund.
Mit den heutigen Tools und Anbindungen können auch Berater mit wenig Investmenttiefe hochwertige Lösungen anbieten, transparent, effizient und regelkonform.
Beratung gewinnt. Portfoliomanagement kann delegiert werden.
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