Stiftung Warentest: Gebühren scheibchen­weise

Fonds­besitzer zahlen unfreiwil­lig jedes Jahr Geld an Banken und Vermittler – durch Bestands­provisionen. Finanztest erklärt, wie Anleger sie vermeiden können.

Transparenz-Manager invest des VDH legt über 10.000 Kickbacks offen

Stiftung Warentest berichtet: Daten­bank zeigt Provisions­höhen

Der Verbund deutscher Honorarberater (VDH) legt nun in einer Daten­bank (www.verbund-deutscher-honorarberater.de) die durch­schnitt­liche Bestands­provision von fast 10 000 Investmentfonds offen. Grund­lage ist die Rück­vergütung, die VDH-Mitglieder von Fonds­gesell­schaften erhalten. Sie muss nicht immer mit den Provisionen bei anderen Verkäufern über­einstimmen. Banken und Vermittler sind aber gesetzlich verpflichtet, Anlegern beim Fonds­kauf ihre konkrete Provision zu nennen. In den Wesentlichen Anleger­informationen zu einem Fonds sind zwar die laufenden Kosten enthalten, nicht jedoch ihre Aufschlüsselung.

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