Langfristiger Anlageerfolg durch Risikogleichgewichtung

Fonds mit einem vermögensverwaltenden Ansatz sind zunehmend gefragt. Ihr Ziel: das Kapital unabhängig von der aktuellen Marktphase zu erhalten und Erträge zu generieren. Zu diesen Produkten zählen auch die AC Risk Parity Funds, die seit Jahren ihren Anspruch erfüllen. Die jährlichen Ergebnisse sind seit Auflegung der Strategie im Jahr 2004 positiv - selbst im Krisenjahr 2008, wo aus dem Offshore-Fonds ein UCITS-reguliertes Produkt wurde. Erst Anfang 2013 hat Standard & Poor's das Gold Fund Grading für die Fonds erneuert.

Gastkommentar von Stephan Lipfert von Aquila Capital

Fonds mit einem vermögensverwaltenden Ansatz sind zunehmend gefragt. Ihr Ziel: das Kapital unabhängig von der aktuellen Marktphase zu erhalten und Erträge zu generieren. Zu diesen Produkten zählen auch die AC Risk Parity Funds, die seit Jahren ihren Anspruch erfüllen. Die jährlichen Ergebnisse sind seit Auflegung der Strategie im Jahr 2004 positiv - selbst im Krisenjahr 2008, wo aus dem Offshore-Fonds ein UCITS-reguliertes Produkt wurde. Erst Anfang 2013 hat Standard & Poor's das Gold Fund Grading für die Fonds erneuert.

Woher kommt diese Stabilität der AC Risk Parity Funds? Anders als klassische Mischfonds investieren sie nicht einfach das Fondsvermögen in die verschiedenen Anlageklassen Aktien, Anleihen, kurzfristige Zinsen und Rohstoffe, sondern berücksichtigen dabei auch die unterschiedlichen Risiken. Würde man in jede dieser Anlageklassen gleich viel Kapital investieren, trügen Aktien und Rohstoffe deutlich mehr zum Gesamtrisiko des Portfolios bei als Anleihen und Zinsen. Gemäß dem Risikoparitätsansatz wird bei den AC Risk Parity Funds weniger Kapital in risikoreichere Anlageklassen und mehr in risikoärmere Assets angelegt. Jede
Anlageklasse trägt gleich viel zum Gesamtrisiko des Portfolios bei, daher der Name „Risk Parity", Risikogleichgewichtung. So wird eine Übergewichtung stark schwankender Anlageklassen wie Aktien und Rohstoffe vermieden und ein optimaler Diversifikationseffekt erzielt.

Naturgemäß ist in einem risikoparitätisch investierten Portfolio der Anteil an verzinslichen Anlagen groß. Doch die Sorge, dass sich möglicherweise steigende Zinsen negativ auf das langfristige Anlageergebnis auswirken könnten, ist unbegründet. Wie die Studie „Risikoparitätische Ansätze im Umfeld steigender Zinsen" von Harold Heuschmidt und Dr. Torsten von Bartenwerffer aus dem Aquila Capital Quant Team zeigt, entwickelt sich ein risikoparitätisch gemanagtes Portfolio in allen Zinsumfeldern robust - auch bei steigenden Zinsen. Der Grund: Werden die Zinsen erhöht, sind die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen meist positiv. In solch einem Umfeld steigen die Aktien- und Rohstoffpreise  - und leisten positive Beiträge zur Performance der Risikoparitätsstrategie.

Die AC Risk Parity Funds sind mit drei unterschiedlichen Schwankungsbreiten erhältlich: Der
AC Risk Parity 7 Fund (WKN: A0NH4J) strebt eine Volatilität von 7 Prozent jährlich an, beim AC Risk Parity 12 Fund (WKN: A0RNQ5) liegt die Zielvolatilität bei 12 Prozent jährlich. Das verwaltete Volumen über alle Tranchen liegt bei 1,4 Mrd. Euro. 


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