Umfrage: 73 Prozent der Versicherungskunden wünschen umfassende Beratung

Der Informationsbedarf der Kunden beim Thema Versicherungen ist hoch: 73 Prozent der Deutschen wünschen eine umfassende Beratung zur Einkommenssicherung, die individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist, nur 27 Prozent wären mit einer klassischen Beratung zu BU-Versicherungen zufrieden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts MRKT. Die Spezialisten haben im Auftrag der Versicherungsgruppe die Bayerische, vormals bekannt als BBV - Bayerische Beamten Versicherungen, 600 Berufstätige mit der Kernzielgruppe 20 bis 50 Jahre in ganz Deutschland befragt.

 

 

Umfrage der Bayerische - ehemals BBV

Der Informationsbedarf der Kunden beim Thema Versicherungen ist hoch: 73 Prozent der Deutschen wünschen eine umfassende Beratung zur Einkommenssicherung, die individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist, nur 27 Prozent wären mit einer klassischen Beratung zu BU-Versicherungen zufrieden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts MRKT. Die Spezialisten haben im Auftrag der Versicherungsgruppe die Bayerische, vormals bekannt als BBV - Bayerische Beamten Versicherungen, 600 Berufstätige mit der Kernzielgruppe 20 bis 50 Jahre in ganz Deutschland befragt.

Wollen die Menschen lieber auf den Abschluss der Risikoprüfung warten oder möchten sie sofort eine Entscheidung über ihren Antrag - und würden sie ihrem Berater dazu alle erforderlichen Informationen geben? Laut Umfrage ist für genau die Hälfte der Befragten ein solches beschleunigtes Angebot „sehr interessant" oder „eher interessant". Bei den Jüngeren liegt die Zustimmung noch höher.

Auf der anderen Seite ist jedoch die Bereitschaft, sich gegen Risiken zu versichern, unterschiedlich ausgeprägt: 62 Prozent der Berufstätigen werden wahrscheinlich gegen schwere Unfälle eine Versicherung abschließen. Bei den Erkrankungen wie beispielsweise Krebs, Herzproblemen oder Schlaganfall wäre nur jeder Dritte bereit, finanzielle Mittel für die Absicherung aufzuwenden.

Dabei sind sich die Menschen durchaus bewusst, dass Unfälle oder schwere Krankheiten die Existenz bedrohen können: Lediglich elf Prozent der 36- bis 50-Jährigen und sogar nur sechs Prozent der 20- bis 35-Jährigen halten die Gefahr laut Umfrage für „sehr gering". Was bedroht die Arbeitskraft am meisten? Nach Einschätzung der Befragten steht die Sorge vor psychischen Erkrankungen ganz oben: 85 Prozent der Berufstätigen nennen diese Krankheit als mögliche Ursache für ein Ausscheiden aus dem Beruf. Es folgen die Angst vor einem schweren Unfall (81 Prozent), Schlaganfall (79 Prozent) und Erkrankungen der Wirbelsäule (77 Prozent).

„Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig eine nachhaltige Beratung für die Kunden ist", sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb und Service der Bayerischen. „Wir haben uns zielgerichtet mit unserem Beratungsansatz Diagnose X und mit maßgeschneiderten Produkten zur Einkommenssicherung auf diese Bedürfnisse eingestellt."


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