03.05.2013Wer über europäische Aktien nachdenkt, sollte nach Norden blickenDie nordischen Unternehmen können mit umfassenden liquiden Mitteln und einer starken internationalen Wettbewerbsposition aufwarten. Gestützt werden sie von den robusten Staatshaushalten in ihrer skandinavischen Heimat. Mit dem Nordea 1 - Nordic Equity Fund können Sie von den positiven Aussichten der nordischen Aktienmärkte profitieren.
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03.05.2013Fondsprofessionell: Online-Tool sorgt für Transparenz bei BestandsprovisionenFondsprofessionell berichtet: Wie hoch ist eigentlich die Rückvergütung, die ein Fonds zahlt? Eine neue Datenbank des Verbunds Deutscher Honorarberater legt die Sätze offen. Die Zahlen können sich nicht nur Anleger zunutze machen, sondern auch Provisionsberater.
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26.04.2013Berufsverband deutscher Honorarberater: Erster Durchbruch für Honorarberatung in Deutschland erreichtErster Durchbruch für die Honorarberatung in Deutschland erreicht: Bundestag verabschiedet Gesetz zur Honoraranlageberatung - Berufsverband deutscher Honorarberater (BVDH) fordert jetzt zügig weitere Schritte, um verbraucherfreundliches Beratungsmodell flächendeckend umzusetzen.
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26.04.2013Neu: Transparenz-Manager invest entlarvt die kostenlose Finanzberatung bei FondsMagazin "Der Honorarberater":
„Wir haben nichts gegen Transparenz“ , so heißt es oft in den Statements
rund um das Reizthema Honorarberatung. Jetzt stellt der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) genau diese Transparenz per Mausklick für über 11.000 Investmentfonds durch Offenlegung der Kickbacks her.
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26.04.2013Investieren mit einem risikoorientierten PortfolioTraditionelle Mischfonds haben ein Problem. Sie verteilen zuerst die Vermögenswerte auf verschiedene Anlageklassen und machen dadurch das Gesamtrisiko des Portfolios von den Risikograden der Anlageklassen abhängig. Damit ist das Risiko eine mehr oder weniger zufällige Folge der Asset-Allokation und damit schwer steuerbar. Bei einem Portfolio aus 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Renten ist dann das Gesamtrisiko gerade nicht im gleichen Verhältnis gewichtet, sondern kann bis 90 Prozent auf die Aktien entfallen. (Gastbeitrag Carsten Holzki, Invesco)
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